Aktuelles

Hier veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen aktuelle Mitteilungen zu den Themen Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

Betrieblicher Brandschutz 16.08.2010

Menschliches Versagen oder unzureichende Organisation sind die häufigsten Ursachen für Brände. Eine einheitliche Brandschadensstatistik gibt es in Deutschland allerdings noch nicht.
 

Gefährdungsbeurteilung - Zentrales Präventionsinstrument im Arbeitsschutz 16.08.2010

Der Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten gehört zu den wichtigsten Pflichten des Unternehmers. Mit der Umsetzung der entsprechenden europäischen Richtlinie in deutsches Recht wurde die Grundlage zur Vermeidung bzw. Verringerung von Arbeitsunfällen und Berufserkrankungen geschaffen.

Sichere Wartung 25.05.2010

Die Begriffe Wartung und Instandhaltung werden häufig synonym verwendet. Tatsächlich ist Instandhaltung der Oberbegriff für alle Aktivitäten im Unternehmen, um den störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Wartung bezeichnet dagegen eine von insgesamt vier Arten der Instandhaltung. Ziel der Wartung ist es, die Funktionsfähigkeit von Maschinen, Anlagen, Einrichtungen und Geräten zu erhalten. Weitere Instandhaltungsarten sind Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung.

Instandhaltung

Unfälle durch schließende Rolltore 05.03.2010

Immer wieder werden Fußgänger durch sich schließende Rolltore verletzt. Die Unfalluntersuchungen der BG Nahrungsmittel und Gaststätten ergaben: Die vorgeschriebene Sicherung der Hauptschließkante des Tores reicht nicht immer aus, wenn auch Fußgänger das Tor benutzen. In diesem Fall ist eine zusätzliche Schutzmaßnahme notwendig, z. B. die Installation von Bewegungsmeldern.

Neue Hinweise: Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker 05.03.2010

Möglicherweise machen aus Laserdruckern stammende Emissionen krank. Darauf weisen laut der Stiftung nano-Control in Hamburg neue Untersuchungen hin. Die Organisation hat verschiedene Studien unter anderem am Institut für Umweltmedizin der Universitätsklinik Freiburg in Auftrag gegeben.

Wer ist für den Arbeitsschutz verantwortlich? 05.03.2010

Der öffentlich-rechtliche Arbeitsschutz ist eine staatliche Aufgabe. Ziel ist, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten. Dieses Ziel wird durch Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren verfolgt. Unterschieden wird zwischen:

  • überbetrieblicher Verantwortung;
  • innerbetrieblicher Verantwortung.

Die überbetriebliche Verantwortung tragen:

Leiterunfälle von Anfang an vermeiden 05.03.2010

Wegrutschen, kippen, stürzen: Leiterunfälle sind fast immer schmerzhaft. Und oft ist es mit blauen Flecken nicht getan. Mindestes drei Tage arbeitsunfähig sind die Verunglücktem im Schnitt. Der sachgemäße Umgang mit Leitern sollte deshalb regelmäßig geschult werden. Gerade mit solch einem alltäglichen Hilfsmittel schleicht sich schnell gefährliche Routine ein. Der VBG-Sicherheitsreport nennt einige Regeln, mit denen die Arbeit mit Anlege- oder Stehleitern eine sichere Sache wird.

Reform der Gefahrstoffverordnung 2010 14.01.2010

Anpassung an GHS

Mit der EG-GHS-CLP-Verordnung 1272/2008/EG („Globally Harmonised System“) wird in der EU ein neues Einstufungs- und Kennzeichnungssystem für gefährliche Stoffe und Gemische eingeführt. Dies macht eine Anpassung der Gefahrstoffverordnung an GHS erforderlich.

Neues Material im Verbandkasten 10.11.2009

 

Schwere Verletzungen bei Arbeitsunfällen ereignen sich zum Glück nicht alle Tage. Eher schneidet sich jemand in den Finger oder verstaucht sich den Fuß. Bei solchen Verletzungen kann jeder Erste Hilfe leisten. Die Materialien aus dem Verbandkasten helfen dabei. Zum Jahresende ändert sich die Norm für Betriebsverbandkästen. Der Inhalt wird dem aktuellen Unfallgeschehen angepasst. Vorhandene Verbandkästen können ohne großen Aufwand angepasst werden.

Druckgasflaschen sicher lagern 11.09.2009

Gase werden in den verschiedensten Bereichen eingesetzt: ob beim Schweißen oder Kochen, ob zum Heizen oder bei der Lebensmittelherstellung. Oft werden sie dafür in Druckgasflaschen geliefert. Diese müssen sicher gelagert werden.